Gerda Müller und Pongo Zimmermann:
Augenblicke, Ideen, Leidenschaften und Löcher im Raum-Zeit-Kontinuum.

Sonntag – drinnen und draussen

Gestern war  auch in der Stadt ein richtiger Wintertag. Dicke Schneeflocken vor den Fenstern. Eine weisse Landschaft. Alles Kleinzeug wird liebevoll unter einer Schneedecke versteckt, zurück bleiben klare Linien und Architektur Wunderbares kühles Licht. Wattige Ruhehat sich über die ganze Stadt gesenkt.

Im warmen Haus geht der Marsch in den Frühling aber munter weiter. Es grünt und spriesst.

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iPad - fortschrittlichste Technologie in einem magischen und revolutionären gerät zu einem unglaublichen Preis - naja…

Some negatives to consider:
1. No apps that have not been approved by Apple. By which I mean, you can't download your favorite apps off some web site somewhere. You are strictly limited to the app store.
2. No camera.
3. Microphone, but apparently... no voice calls.
4. eBook reader only through iBookstore. No word about loading your own books/PDFs.
5. Network is GSM-based. That rules out Verizon for your choices.
6. No multitasking. This isn't OSX. It's not a laptop. Or a mini-laptop. Or even, apparently, a netbook. It's the stripped-down iPhone OS.
7. 16 GB for $500. 64 GB for $700. Some are complaining about the price because of the limited functionality.
8. No video out? Does that docking station allow video out, or is it just for the keyboard?

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Eau de Cédrat

Mitten im Winter von Cédratduft umgeben. Mad et Len hat den frischen, flüchtigen Duft aus dem ätherischen Öl von der dicken Schale der Cedrat (Citrus medica) gefangen und davon ein Eau de Toilette erstellt. Es ist pur, leicht und frisch. Es hellt sofort den Kopf und die Seele auf. Es bringt augenblicklich etwas Heiters und und eine possitive Note ins Gemüt und in den Tag.

Das Eau de Toilette ist milchig weiss und ohne Zusatzstoffe deshalb muss es vor Gebrauch geschüttelt werden.

Zu kaufen bei limited stock, spiegelgasse 22 in Zürich

http://limited-stock.com/

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Mode Design Schule Zürich: Schulapéro

Donnerstag, 21. Januar, 18.30 Uhr findet der Schulapéro der Mode Design Schule Zürich statt. Gäste sind dieses Jahr die Künstlerin Monika Feucht aus Luzern und der Modedesiger Heiner Wiedemann aus Zürich. Sie sprechen über Lust und Frust beim Arbeiten als Künstlerin und als Designer.

Die Studierenden des 2. Ausbildungsjahrs der MDSZ zeigen in einer Ausstellung ihre Projektarbeiten von der Studienreise 09 nach Stockholm.

Essen und Trinken sind schwedisch inspiriert.

Der Anlass ist öffentlich.

http://www.modeschule-zh.ch/

 

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Wunderbares Fleisch aus dem Jura

Im Jura-Weiler Séprais, kurz bevor das Delsberger Tal zu den Freibergen hin ansteigt, liegt der Hof von Alain Rossé und Milo Stoecklin. Dort weiden der Stier, die Kühe und ihre Kälber, alles ausgesuchte Rassetiere. Selbst im Winter hat die Herde jederzeit Zugang ins Freie. Alain und Milo sind Landwirte aus Leidenschaft. Ihr Ehrgeiz ist es, mit der Viande de Séprais das schmackhafteste Fleisch anzubieten.

http://www.viande-de-seprais.ch/

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Casutella – ein japanischer Cake

Men-Glin Chou ist zurück aus Taiwan und Japan und hat viele schöne Sachen im Gepäck für ihr sehr spezielles Teegeschäft in der Spiegelgasse 26, 8001 Zürich.
Aus Japan kommt auch der Cake «Casutella». Sie hat mir ein Stück offeriert, er schmeckt wunderbar zart und leicht mit einer grasigen herben Note. Es ist eine Art Biskuit ohne Butter mit Matcha-Tee. Men-Glin Chou erzählt mir, in Japan sagt man, der Kuchen wurde zuerst von den Portugiesen hergestellt. Sie kann das allerdings nicht glauben.

Begeistert berichtet sie von ihren Einkäufen: Die Keramikschalen aus Taiwan und Korea sind noch unterwegs. Die Lacksachen aus Japan hat sie bereits im Geschäft.

http://www.shuitang.ch/

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Liebesgeschichten von Hiromi Kawakami

Die Geschichten der japanischen Schriftstellerin Hiromi Kawakami brauchen nicht viele Handlungsräume, wenige Beteiligte. Es sind Einzelgängerinnen und Einzelgänger die sich treffen und verlieren. Es sind Menschen die sich gegenseitig beobachten und Bindungen scheuen. Sie lieben Geheimnisse, sie sind kompliziert. Sie sind brüsk und doch so sensibel. Immer wieder ist Essen und Trinken wichtig. Einmal ist das Zentrum der Handlung eine Stammkneipe (Der Himmel ist blau, die Erde ist weiss). Dann ein Trödelladen in Tokio (Herr Nakano und die Frauen).

Erschienen im Hanser Verlag

Bild: "Anblick" von Monika Feucht, 2006

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Ah! Ah! Ah! Ah! Andouillette!

Unsere voisine préferée beglückt uns ab und zu mit traumhaften Andouillettes aus der boucherie in St Clément sur Guye.

Die Andouillette ist ein Bestandteil der französischen Kochkultur. Wir lieben sie über alles und gehören damit wahrscheinlich zu den eher wenigen Aficionados dieser Wurst.

Die Andouillette wird aus dem Darm sowie dem Magen von Schweinen und teilweise auch von Kälbern oder Kühen hergestellt. Sie ist weniger kräftig gewürzt als die Andouille, damit der Innereien-Geschmack stärker hervortritt. Über die Qualität der Wurst wacht eine Vereinigung mit dem Namen „Association amicale des amateurs d'andouillettes authentiques“ (AAAAA).

Chère Esther, voici un baiser pour te remercier.

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