Gerda Müller und Pongo Zimmermann:
Augenblicke, Ideen, Leidenschaften und Löcher im Raum-Zeit-Kontinuum.
Die roten Abende sind wieder da
Gerda | 23. März 2010 - 9:35Mit dem Frühling kommen die schönen Stimmungen am Morgen und am Abend wieder. Bald können wir mit einem Glas Wein in der Hand entspannt in das open-air Abendkino schauen und abschalten – oder auf den Feierabend umschalten.
Kommentar hinzufügenSwisscom und ‘Ndrangheta
Pongo | 21. März 2010 - 13:37Die Mafia ist nicht nur ein italienisches Problem: 2007 kaufte die Swisscom Fastweb für rund eine Milliarde Euro.
Mit dem Gewinn (aus überhöhten Tarifen) erwarb die Swisscom ein Unternehmen, das für die kalabrische Mafia über 2,2 Milliarden Euro gewaschen und weitere kriminelle Handlangerdienste übernommen hat. Dazu kommen schätzungsweise 320 Millionen Euro hinterzogene Steuern.
Die Swisscom-Führung gibt sich natürlich ahnungslos. Müssen der Staat und die Steuerzahler bald wieder für Schäden unfähiger Manager aufkommen?
http://swisscomde.zuberance.com/ziq/118500
Kommentar hinzufügen"Avatar" is a Sanskrit word
Pongo | 18. März 2010 - 11:43In Hinduism, avatars act as manifestations of deities. This occurs when a god has decided to come to our world by taking a human or animal form.
The most well-known avatars were associated with the god Vishnu, who often appeared in our world to restore good in the world when evil threatened to corrupt it. The deity would do so by fighting off demons as a fish or a boar. At other times, Vishnu would lead armies to victory as an eventual king (Sounds a little similar to the plot of the movie Avatar?).
Kommentar hinzufügenFor insomnia, stimulate the center of the bottom of your heels...
Pongo | 17. März 2010 - 17:34Tsubo (also referred to as acupuncture points, or meridian points) originate from traditional Chinese medicine; by pressing down on specific parts of the body, the belief goes, you can release bad qi connected to that part and heal basic health problems like muscle pain and constipation. It's not scientifically proven, but tsubo stimulation often feels really good and is definitely worth a shot when you consider the alternative — paying a shit ton of money to go to a doctor who will see you for two minutes and then tell you you need physical therapy or lots of drugs.
Kommentar hinzufügenNeue Klassenhygiene in Deutschland
Pongo | 17. März 2010 - 16:33Während sich die Unterschicht vermehrt, bekommen die deutschen Frauen der Leistungsträger zu wenig Kinder. Der Staat muss also das weitere Kinderkriegen der Unterschicht verhindern, indem man deren Angehörigen die Lebensgrundlage entzieht. Deutschland braucht diese minderwertigen Kinder nicht, sondern es braucht die sozial wertvollen Kinder der Karrierefrauen.
Dies ist 65 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus, komprimiert zusammengefasst und im Klartext, die Aussage von Gunnar Heinsohn. Sie stammt nicht von einem bösartigen Verwirrten, sondern von einem deutschen Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen. Und der Artikel erschien nicht in einem rechtsextremen Schmutzblatt, sondern in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32272/1.html
Kommentar hinzufügenHarald Nägeli
Pongo | 16. März 2010 - 15:30Vor 30 Jahren geriet er als «Sprayer von Zürich» in die Schlagzeilen, wurde zu einer Haftstrafe verurteilt und flüchtete nach Deutschland. Jetzt ist Harald Naegeli wieder aktiv da. Beim Maschinenlabor der ETH hat Matthias Zbinden ein neues Graffito entdeckt.
DAS WAHRHEITSMINISTERIUM GIBT BEKANNT:
Öffentlicher Raum ist für Werbung reserviert! Graffiti und Street Art sind kriminell! Sie lenken von der Werbung ab!
Kommentar hinzufügenButter anyone??....cause my phone is toast!
Pongo | 15. März 2010 - 11:22This morning I dropped my iPhone into our toaster: It worked really well, but in my enthusiasm I somehow buttered my iPhone and eate it in just a few bites. On one hand, the iPhone makes for a really expensive piece of toast. On the other hand, it was delicious. So that’s it — my iPhone is gone now.
Kommentar hinzufügen"El Ateneo"
Pongo | 15. März 2010 - 10:59"El Ateneo Grand Splendid" in downtown Buenos Aires is a spectacular bookstore that retains all the glamour of its former life as a 1920s movie palace, with a original balconies, painted ceiling, ornate carvings and crimson stage curtains. Where else can you sit in a theater box and leisurely read a volume of Neruda, or sip a cortado where Carlos Gardel once performed?
In 1919 a young man named Max Glucksman decided to construct a theater house that would be both grand and splendid. Newly immigrated to Buenos Aires, Glucksman was a visionary who saw his dream realized and opened his new theater, appropriately named The Grand Splendid. For years the theater presented Argentines with performances of all kinds and local greats such as Gardel and Corsini graced the stage. In 1924 Glucksman began broadcasting Radio Splendid from the fourth floor of the building, and his recording company Odeon recorded some of the early Tango greats. In the late twenties the theater was converted into a movie house and in 1929 showed the first movies ever presented with sound. In its final metamorphosis the Ateneo was converted into the bookstore that it is today. An elegant café serves up fancy coffees, set lunches, and rich pastries in the back of the store where the stage once was.
Read more in "Authentic Buenos Aires" from the March 2010 issue of National Geographic Traveler.
Kommentar hinzufügenThomas Prescher – der uhrmacherischer Visionär von Twann
Pongo | 12. März 2010 - 14:34Mysterious Automatic Double Axis Tourbillon: Platz für das Werk, wurde links und rechts im Gehäuse, verborgen von der Lunette, gefunden. Die Uhr ist mit einem Automatik Uhrwerk mit horizontal schwingender Schwungmasse versehen. Ausserdem ist die Hemmung mit ihrer schwingenden Unruh, ein fliegendes Doppelachs Tourbillon mit konstanter Kraft. Die Kalender-Indikationen wurden in die Schwungmasse integriert und die Gravitation sorgt dafür, dass der Kalender auf der Schwungmasse immer horizontal liegt. Daher ist es gut möglich die Uhr auf beiden Seiten zu tragen – der Kalender kann immer abgelesen werden. Die eine Krone wird für den Aufzug verwendet und die andere um die Zeit und den Kalender einzustellen. Zwischen den beiden Trommeln, die Stunden und Minuten anzeigen, ist ein dreidimensionaler Mond eingefügt. Und als Highlight rotiert das Doppelachs Tourbillon auf einer von einem Tragarm gehaltenen drehenden Achse. Eine umwerfende kinetische Zeitskulptur!
Kommentar hinzufügenDer Schnee vom 6. März
Gerda | 8. März 2010 - 9:17Am Samstagmorgen früh fing es an zu Schneien. Um 9 Uhr war es bereits weiss, um 10 Uhr wurde die Stadt ruhig, es fuhren keine Busse mehr, die Autos standen oder rutschten über die Strassen, die Trams pflügten sich über die Schienen.
Ich war innerhalb von Minuten eine Schneefrau, beim Fussmarsch über den Markt. Die Brote beim Marktbäcker hatten weisse Kappen, alle Verkäufer versuchten ihre Ware vor der weissen Nässe zu schützen. Der Wind blies Schneeflocken in die Manteltaschen.
Und der Hamamelis vor dem Haus leuchtete unter der weissen Decke.
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