Gerda Müller und Pongo Zimmermann:
Augenblicke, Ideen, Leidenschaften und Löcher im Raum-Zeit-Kontinuum.

Casutella – ein japanischer Cake

Men-Glin Chou ist zurück aus Taiwan und Japan und hat viele schöne Sachen im Gepäck für ihr sehr spezielles Teegeschäft in der Spiegelgasse 26, 8001 Zürich.
Aus Japan kommt auch der Cake «Casutella». Sie hat mir ein Stück offeriert, er schmeckt wunderbar zart und leicht mit einer grasigen herben Note. Es ist eine Art Biskuit ohne Butter mit Matcha-Tee. Men-Glin Chou erzählt mir, in Japan sagt man, der Kuchen wurde zuerst von den Portugiesen hergestellt. Sie kann das allerdings nicht glauben.

Begeistert berichtet sie von ihren Einkäufen: Die Keramikschalen aus Taiwan und Korea sind noch unterwegs. Die Lacksachen aus Japan hat sie bereits im Geschäft.

http://www.shuitang.ch/

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Liebesgeschichten von Hiromi Kawakami

Die Geschichten der japanischen Schriftstellerin Hiromi Kawakami brauchen nicht viele Handlungsräume, wenige Beteiligte. Es sind Einzelgängerinnen und Einzelgänger die sich treffen und verlieren. Es sind Menschen die sich gegenseitig beobachten und Bindungen scheuen. Sie lieben Geheimnisse, sie sind kompliziert. Sie sind brüsk und doch so sensibel. Immer wieder ist Essen und Trinken wichtig. Einmal ist das Zentrum der Handlung eine Stammkneipe (Der Himmel ist blau, die Erde ist weiss). Dann ein Trödelladen in Tokio (Herr Nakano und die Frauen).

Erschienen im Hanser Verlag

Bild: "Anblick" von Monika Feucht, 2006

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Ah! Ah! Ah! Ah! Andouillette!

Unsere voisine préferée beglückt uns ab und zu mit traumhaften Andouillettes aus der boucherie in St Clément sur Guye.

Die Andouillette ist ein Bestandteil der französischen Kochkultur. Wir lieben sie über alles und gehören damit wahrscheinlich zu den eher wenigen Aficionados dieser Wurst.

Die Andouillette wird aus dem Darm sowie dem Magen von Schweinen und teilweise auch von Kälbern oder Kühen hergestellt. Sie ist weniger kräftig gewürzt als die Andouille, damit der Innereien-Geschmack stärker hervortritt. Über die Qualität der Wurst wacht eine Vereinigung mit dem Namen „Association amicale des amateurs d'andouillettes authentiques“ (AAAAA).

Chère Esther, voici un baiser pour te remercier.

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Ein Glücksfall für 229$: Pure Vinyl

Primarily a really sophisticated vinyl capture system, the software package also features many facilities that have helped me to substantially improve the performance of my hard drive audio set up*. The difference compared with iTunes is substantial to my ears: I find PV relaxing and musical. Soundstaging is much wider and slightly deeper. Highs sound better to my ears, bass seems lower. Better attack and decay.

Simply put, the iTunes Music Server feature uses iTunes as a music database and user interface, while all audio is rendered and played via Pure Vinyl's "low CPU overhead" audiophile quality 64 bit resolution playback engine. PV features a properly dithered volume control as well as being compatible with Apple Remote, it's fully compatible with 24/192 files and offer high quality upsampling as an option. PV is codec and hardware agnostic.

http://www.channld.com/pure-vinyl.html

*Mac mini, M2Tech 24/192 USB to SPDIF, SMPS powered SCHÖNKLANG ESS Sabre Reference audio DAC prototype with Lundahl LL7903 transformer-output-stages, I2S volume control. SMPS powered SCHÖNKLANG Hypex UCD180HG class D amp prototype.

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Gestern Nachmittag im Kabinett des Dr. Parnassus

Das kleine Wandertheater des Dr. Parnassus hat seine besten Jahre hinter sich. Schon lange interessieren sich die Menschen nicht mehr für seine Künste und ignorieren die Versuche des jungen Anton, Zuschauer am Theaterwagen zu halten. Dabei bietet das Kabinett eine Besonderheit: Einen Spiegel, der beim Durchtreten die Fantasiewelt des jeweiligen Menschen abbildet.

Die Welt hinter dem Spiegel stellt den Hineingetretenen am Ende immer vor die Wahl vor seinem grössten Laster und der Alternative, dem Laster zu entsagen. Die, die aus eigenem Willen dem Laster entsagen, werden gerettet und kehren in die Realität zurück – hier hat Dr. Parnassus gewonnen. Die, die dem Laster zusagen, sterben und werden dem Teufel zugesprochen. Der taucht als Tom Waits in Form des schwarzgekleideten, rauchenden Mr. Nick auf.

«The Imaginarum of Doctor Parnassus» von Terry Gilliam ist ein Film mit zu vielen Einfällen, als dass sie alle unter Kontrolle gehalten werden können, doch ist er aus einer Leidenschaft und Entschlossenheit heraus entstanden, die unglaublich ansteckend wirkt. Obwohl ich ein grosser Fan von Terry Gilliam bin, fehlten mir im Film die Momente, in denen man einfach frei imaginieren konnte.

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"Die Schöne, die Schön-Wüeschte und die Wüeschte"

Am 13. Januar feiert der Kanton Appenzell Ausserrhoden den Alten Silvester mit den Silvesterkläusen die juchzend, singend, "zauernd" und schellenschwingend von Haus zu Haus ziehen und allen ein gutes Jahr wünschen. Dieser Brauch geht zurück auf den julianischen Kalender (wir rechnen heute mit dem gregorianischen Kalender). Die Kläuse sind immer in "Schuppeln" formiert, es gibt davon drei Typen: Die Schöne, sie tragen eine Tracht in starken Farben und riesige Kopfaufsätze mit plastisch geformten, bunt bemalten Szenen aus dem Alltag. Die Schön-Wüeschte tragen  schwere Umhänge mit Tannenreisig und Tannenzapfen und  ebensolche Hüte. Die Wüeschte haben zusätzlich noch grimmige Masken.

Ein "Tabakpfiffli" im Mund und der grobe Stecken in der Hand gehören natürlich dazu.

Der Brauch wird vor allem in den Ortschaften Urnäsch, Schwellbrunn, Hundwil, Waldstatt und Stein gefeiert.

Emil Preisig hat die wunderbaren Figuren geschnitzt. (Bild)

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Frohe Weihnachten

Neben den klassischen Weihnachtsbeleuchtungen gibt es dieses Jahr frische Tendenzen.
Gesehen an der Zweierstrasse in Zürich 4.

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Filtering coming to Australia in 2010

Great Firewall of Australia will nationally block sites appearing on a secret, unaccountable list.

Electronic Frontiers Australia have posted their authoritative condemnation of the Australian government's plan to impose mandatory, national filtering on the Australian Internet (like the filters used in Iran, Syria, China, and other repressive regimes). EFA points out that this national censorship plan will do little to curb child pornography and crime (because people who seek out that sort of thing can always get around filters), but it will give unaccountable government bureaucrats the power to secretly and arbitrarily hide information from Australians.

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St. Peter Rosenwasser und Rosencreme

Produkte mit Rosenbestandteilen sind in Mode. Es gibt verschiedene Angebote zum Essen als Konfitüren, Saft, Püree und anderem. In der Kosmetik und der Parfümerie tut sich auch wieder einiges. Rosen duften ganz verschieden und werden auch unterschiedlich verarbeitet eingesetzt. Die St. Peter Apotheke in Zürich hat  2 biologische Rosenkosmetikprodukte mitentwickelt und seit Herbst 2009 exklusiv als Rosen-Edition St. Peter im Angebot. Es sind hochwertige Produkte mit klarer Herkunft. Sie werden in einer kleinen Manufaktur in Deutschland hergestellt.

Rosenwasser "cuvee". Frische Rosenblätter von klassischen Duftrosen – Rosa alba, Rosa damascena, Rosa gallica und Rosa centifolia – werden zu einem ausgewogenen Duft komponiert und destilliert. Bei der Destillation wird das Rosenöl im Hydrolat belassen. So bleiben Wirkstoffe und Duft optimal erhalten. Dies ist das Besondere an diesem hochwertigen biologischen Rosenwasser. Es erfrischt das Gesicht und den ganzen Körper; Rosenwasser-Kompressen entspannen übermüdete Augen.

Rosencreme. In dieser biologischen Rosencreme sind die kostbaren Teile der Rose enthalten: Frische Blütenblätter, Hagebutten und Asche verbrannter Rosenwurzeln. Die Creme wird schonend in kleinen Mengen von Hand hergestellt. Sie eignet sich als Schönheitscreme für das Gesicht wie für den ganzen Körper. Sie pflegt zarte Bébéhaut ebenso wie reife Haut. Der sinnliche Rosenduft und die feine Konsistenz der Creme bringen Entspannung und Wohlbefinden.

St. Peter Apotheke, St. Peterstrasse 16, 8001 Zürich

www.stpeter-apotheke.com/

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Google Chrome jetzt auch für Mac

Laut Google wird Chrome derzeit von 40 Millionen Menschen weltweit genutzt. Die Statistiken von "Net Applications" zeigen seit September 2008 ein stetiges Anwachsen des Marktanteils auf mittlerweile fast vier Prozent. Damit ist Chrome nach dem Internet Explorer, Firefox und Safari der viert-beliebteste Browser.

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